Skyjo Action im Test
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Brettarium Review · Eigenständiger Ableger

Skyjo Action: Aktionskarten, Sternjoker und ein 4x3 voller Ärger

In SKYJO ACTION versuchst du, durch taktisches Kartenmanagement die wenigsten Punkte in deinem 4x3-Raster zu sammeln. Du nutzt mächtige Aktionskarten für Angriffe oder zusätzliche Züge und versuchst, Reihen gleicher Zahlen zu eliminieren. Pass jedoch auf: Wer die Runde beendet, ohne die niedrigste Punktzahl zu haben, wird mit einer Punkteverdopplung bestraft!

Spielerwertung 8.0/10 (1 Stimme) Ihr spielt gegeneinander. Wer am Ende vorn liegt, gewinnt.
Spieler
2–8
Dauer
30 Min
Alter
ab 8 J.
Typ
Eigenständiger Ableger

Bewertungsprofil

Aggregiert aus 1 Bewertung

Strategie Komplexität Action Interaktion Wiederspiel
  • Strategie3,0
  • Komplexität1,0
  • Action4,0
  • Interaktion6,0
  • Wiederspielwert8,0
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Kurzfazit · Das Wichtigste in Kürze

Skyjo Action ist die interaktivere, chaotischere Skyjo-Version für alle, die dem Original mehr Biss geben wollen. Wer pures Push-your-Luck sucht, bleibt beim Grundspiel, wer Angriffe, Joker und wildere Runden mag, greift zu.

  • 1.Eigenständiger Spin-off zu Skyjo, spielt sich ähnlich, aber mit Aktions- und Sternkarten
  • 2.Für 2 bis 8 Spielerinnen und Spieler ab 8 Jahren, rund 30 Minuten pro Sitzung
  • 3.Kernkick: Aktionskarten wie Kartentausch, Doppelzug, Meteoritenschauer und Aktionskarten-Dieb
  • 4.Sternkarten fungieren als Joker und bringen als komplette Reihe bis zu 15 Minuspunkte
  • 5.Zielgruppe: Familien, Vielspielerrunden und Partytische, die Skyjo schon rauf und runter kennen

Stärken

  • Aktionskarten wie Doppelzug, Kartendieb und Meteoritenschauer erzeugen deutlich mehr Interaktion als im Original
  • Sternkarten als Joker öffnen echte Minuspunkt-Kombos (-10 bzw. -15) und belohnen Sammelmut
  • Verdopplungsregel für den Rundenbeender sorgt für echte Nervenkitzel-Momente kurz vor Schluss
  • Skalierung von 2 bis 8 Spielenden, mit optionaler 3x3-Variante sogar bis 10
  • Sehr niedrige Einstiegshürde: Ablauf ist in wenigen Minuten erklärt, sofort loslegen möglich
  • Modulare Aktionskarten: Angriffskarten wie Meteoritenschauer lassen sich für Anfänger herausnehmen

Schwächen

  • Aktionskarten-Dieb und Meteoritenschauer können Führende hart bestrafen und Frust erzeugen
  • Bei acht Spielenden zieht sich die Downtime zwischen den eigenen Zügen spürbar
  • Glücksanteil beim Nachziehstapel bleibt hoch, taktische Tiefe ist trotz Aktionskarten begrenzt
  • Wer das Grundspiel Skyjo bereits liebt, findet hier eher Variation als komplett neues Erlebnis
  • Merken, welche verdeckten Karten schon aufgedeckt wurden, wird bei vielen Aktionen schnell fordernd

Einordnung & Kategorien

Auf einen Blick: wo dieses Spiel steht.

Spieletyp
Eigenständiger Ableger (Spin-off)
Spielmodus
Kompetitiv (Gegeneinander)
Reise
Reisetauglich
Verlag
Magilano
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Häufige Fragen von Spielern

Hinweis: Antworten basieren auf der hinterlegten Anleitung und ersetzen nicht die offizielle Regelquelle des Verlags.

Skyjo Action: Was steckt hinter dem Aktions-Ableger?

Vom braven Zahlenspiel zur Kartenschlacht

Skyjo kennt inzwischen fast jede Familie: zwölf Karten vor sich, wenig Punkte gut, viele Punkte schlecht. Skyjo Action aus dem Hause Magilano nimmt genau dieses Gerüst und schiebt es in eine andere Preisklasse.

Statt nur zu tauschen und zu hoffen, greifst du hier aktiv in die Auslagen deiner Mitspielenden ein. Angriffe, Diebstahl, Meteoritenschauer, alles dabei.

Wir reden hier über den eigenständigen Spin-off, nicht über eine Erweiterung. Du brauchst also kein Skyjo-Grundspiel, um loszulegen, das Deck ist komplett neu gemischt und um zwei Kartentypen erweitert.

Setting und Stimmung am Tisch

Ein episches Thema? Nein, das gibt es nicht. Skyjo Action ist ein abstraktes Kartenspiel, das seine Atmosphäre komplett aus der Tischdynamik zieht.

Und die hat es in sich. Wer eine fette Minusreihe aufbaut, wird garantiert Ziel eines Kartentauschs. Wer zu viele Aktionskarten hortet, wird bestohlen. Wer zu früh beendet, kassiert die berüchtigte Punkteverdopplung.

Das erzeugt eine Stimmung irgendwo zwischen freundlichem Familienspiel und leicht fieser Partyrunde. Kein Megakracher aus der Heavy-Bubble, aber ein Kartenspiel, das laut werden kann.

Für wen ist Skyjo Action gemacht?

Zielgruppe: Familien, Wenigspielerrunden und Partytische, die das Original schon zu oft auf dem Tisch hatten. Ab 8 Jahren, 2 bis 8 Spielende, rund 30 Minuten pro Partie.

Aus Redaktionssicht passt die Altersempfehlung, sobald Kinder mit den Angriffskarten umgehen können, ohne beleidigt zu sein. In reinen Erwachsenenrunden wird es angriffslustiger, da fliegen Meteoritenschauer und Diebstähle in Serie.

Was macht diese Ausgabe besonders?

Skyjo Action bringt zwei komplett neue Kartentypen mit: Aktionskarten mit acht verschiedenen Effekten und Sternkarten, die als Joker wirken und komplette Reihen zu satten Minuspunktbergen machen.

Dazu kommen kleine Regelschrauben, etwa die Verdopplungsregel für den Rundenbeender und Sonderregeln für gleiche Zahlen in kompletten Reihen. Klingt nach Detail, verändert das Spielgefühl aber komplett.

Auf der Schachtel steht ab 8 Jahren, 2 bis 8 Spielende. Wer sich an die Variantenregeln hält, bekommt sogar eine 3x3-Version für bis zu 10 Personen, ideal für größere Partyabende.

Skyjo Action Regeln und Ablauf schnell erklärt

Drei Wege zu den Regeln — von der schnellsten Antwort bis zum vollständigen Nachlesen.

Nur bei unsSchnellste AntwortKI-Regelassistent Stell deine konkrete Frage — Antwort in Sekunden, direkt aus der Anleitung. Jetzt fragen ↑OffiziellPDF-Anleitung Die vollständige Verlagsregel als PDF zum Herunterladen. Herunterladen →In eigenen WortenUnsere Kurzfassung Ziel, Aufbau, Ablauf & Wertung kompakt erklärt — zum Überfliegen. Weiterlesen ↓

Das Spielziel

Ziel ist simpel und trotzdem gemein: möglichst wenige Punkte sammeln. Sobald ein Spieler oder eine Spielerin 100 oder mehr Punkte erreicht, endet die Partie sofort.

Wer am Ende die niedrigste Gesamtpunktzahl hat, gewinnt. Punkte will man hier so wenig wie möglich, Minuspunkte sind das Ziel aller Träume.

Aufbau und Material

Die 150 Karten teilen sich in zwei Decks: das Spielkartendeck aus Zahlen- und Sternkarten sowie das Aktionskartendeck. Beide werden getrennt gemischt.

  1. Kartenauslage: Jede Person bekommt zwölf Karten verdeckt, ausgelegt in vier senkrechten Reihen zu je drei Karten (4x3-Raster).
  2. Ablagestapel: Eine Karte vom Spielkartendeck wird offen in die Tischmitte gelegt.
  3. Nachziehstapel: Der Rest des Spielkartendecks kommt verdeckt daneben.
  4. Aktionsauslage: Vier Aktionskarten liegen offen in einer Reihe, daneben ein verdeckter Aktionskarten-Nachziehstapel und ein offener Aktionskarten-Ablagestapel.
  5. Erste Aufdeckung: Jede Person dreht zwei beliebige eigene Karten um. Wer die höchste Summe zeigt, beginnt die erste Runde.

In den Folgerunden startet, wer die letzte Runde beendet hat. Gespielt wird im Uhrzeigersinn.

Ablauf eines Zuges

Pro Zug wählst du genau eine von drei Aktionen. Danach ist die nächste Person dran.

  1. Spielkarte ziehen: Entweder die oberste Karte vom offenen Ablagestapel oder die oberste verdeckte Karte vom Nachziehstapel.
  2. Aktionskarte ziehen: Entweder eine der vier offenen Aktionskarten oder die oberste verdeckte Karte vom Aktionskarten-Nachziehstapel.
  3. Aktionskarte spielen oder ablegen: Eine bereits vor dir liegende Aktionskarte nutzen oder ungenutzt auf den Aktionskarten-Ablagestapel werfen.

Bei einer gezogenen Karte vom Ablagestapel musst du sofort tauschen: rein in deine Auslage, offen, die alte Karte kommt oben auf den Ablagestapel. Ziehst du dagegen verdeckt vom Nachziehstapel, darfst du dir die Karte erst anschauen. Willst du sie nicht, legst du sie offen ab und musst stattdessen eine deiner verdeckten Karten aufdecken.

Frisch gezogene Aktionskarten kommen offen neben deine Auslage. Sie dürfen erst ab dem nächsten eigenen Zug gespielt werden. Halten darfst du beliebig viele davon, allerdings zählt jede nicht ausgespielte Aktionskarte am Rundenende 10 Punkte.

Sternkarten und ihre Boni

Sternkarten sind die heimlichen Stars. Sie zählen an sich 0 Punkte, funktionieren aber als Joker und bringen zusätzliche Aktionskarten.

  • Wird eine verdeckte Sternkarte durch Umdrehen oder Platzieren aufgedeckt, darfst du dir sofort eine Aktionskarte nehmen (offen oder verdeckt).
  • Eine aufgedeckte Sternkarte in deiner Auslage kannst du am Zugende kurz in eine beliebige Zahlenkarte umwandeln, um Reihen abzuwerfen. Sie zählt trotzdem 0 Punkte.
  • Eine komplette Reihe oder Spalte aus drei Sternkarten bringt am Rundenende -10 Punkte, eine komplette waagerechte Reihe aus vier Sternkarten sogar -15 Punkte.
  • Jede Sternkarte darf nur für eine Reihe oder Spalte gewertet werden, keine Doppelnutzung.

Die Aktionskarten im Überblick

Acht verschiedene Aktionskarten mischen den Tisch auf. Drei davon sind Angriffskarten und richten sich direkt gegen andere.

  • Kartentausch eigene Karten: Zwei deiner eigenen Karten miteinander tauschen, verdeckt oder offen.
  • Doppelter Spielzug: Direkt zwei Züge hintereinander ausführen.
  • Drei Karten ziehen: Drei Karten vom Nachziehstapel ansehen und höchstens eine behalten.
  • Erleuchtung: Eine komplette Reihe oder Spalte bei dir oder bei Mitspielenden verdeckt anschauen.
  • Reaktivierung: Eine Karte vom Aktionskarten-Ablagestapel wählen und sofort ausspielen.
  • Verteidigung + zusätzlicher Spielzug: Schützt einmalig vor einer Angriffskarte, kann aktiv für einen Extra-Zug abgeworfen werden.
  • Kartentausch Mitspieler (Angriff): Eine Karte zwischen dir und einer anderen Person tauschen.
  • Aktionskarten-Dieb (Angriff): Eine ausliegende Aktionskarte klauen und ab dem übernächsten Zug spielen, plus zusätzlicher Zug.
  • Meteoritenschauer (Angriff): Jede Person legt eine Karte deiner Wahl unter den Ablagestapel und zieht eine offene Ersatzkarte.

Tipp aus dem Regel-Auszug: Für Einsteigerrunden lassen sich Aktionskarten-Dieb und Meteoritenschauer einfach herausnehmen. Das entschärft das Spiel spürbar.

Sonderregeln, die man kennen muss

Zwei Sonderregeln sind essenziell, sonst spielt ihr das Spiel falsch.

  • Sonderregel 1 (Punkteverdopplung): Wer eine Runde beendet, muss die kleinste Rundenpunktzahl haben. Ist das nicht der Fall, weil jemand anderes weniger oder gleich viele Punkte hat, werden die eigenen Rundenpunkte verdoppelt. Bei negativer oder Null-Punktzahl greift die Regel nicht.
  • Sonderregel 2 (gleiche Reihen abwerfen): Liegen am Zugende drei oder vier gleiche Zahlenkarten in einer kompletten Spalte oder waagerechten Reihe, wird die ganze Reihe sofort auf den Ablagestapel geworfen. Das gilt auch für Minuskarten und auch am Rundenende.
  • Wird die Reihe durch einen Tausch mit Nachzieh- oder Ablagestapel vervollständigt, kommt der Drilling oder Vierling nach der getauschten Karte auf den Ablagestapel.
  • Aktionskarten dürfen in der letzten Runde, sobald jemand alle Karten aufgedeckt hat, nicht mehr ausgespielt oder abgelegt werden.

Spielende und Wertung

Eine Runde endet, sobald jemand die eigene oder die letzte verdeckte Karte einer anderen Person aufdeckt. Danach hat jeder außer der beendenden Person noch genau einen Zug.

Anschließend werden alle Karten offen ausgezählt: Zahlenkarten nach Aufdruck, Sternkarten 0 Punkte, offen liegende Aktionskarten je 10 Punkte. Reihen aus drei oder vier Sternkarten geben -10 bzw. -15 Punkte.

Danach werden die Rundenpunkte zum Gesamtstand addiert, Sonderregel 1 wird geprüft. Erreicht oder überschreitet jemand 100 Punkte, ist das Spiel vorbei. Es gewinnt, wer insgesamt am wenigsten Punkte hat.

Varianten und Spielerzahl-Kniffe

Skyjo Action lässt sich variieren, wenn eine Runde zu wild oder zu zahm ist.

  • Ein Kartendeck: 5 bis 10 Aktionskarten werden ins Spielkartendeck gemischt, für 2 bis 6 Personen.
  • Nur Zahlen- und Sternkarten: Aktionskarten bleiben draußen, alles andere bleibt gleich (2 bis 6 Personen).
  • Reines Skyjo-Gefühl: Nur Zahlenkarten, keine Sterne, keine Aktionen (2 bis 4 Personen).
  • Bis zu 10 Personen: Handgröße auf neun Karten in einem 3x3-Raster reduzieren, nur eine Karte wird zu Beginn aufgedeckt.

Skyjo Action im Test: Unser Fazit zwischen Familienspiel und Kartenklau

Spielgefühl und Mechanik

Skyjo Action fühlt sich anders an als das Original. Wo Skyjo brav vor sich hin optimiert, spucken hier plötzlich Meteoritenschauer, Kartendiebe und Doppelzüge in die Suppe.

Die Aktionskarten sind der Motor. Ein Doppelzug im richtigen Moment, ein Erleuchtung-Blick in die verdeckten Karten der Nachbarin, ein sauber getimter Kartentausch Mitspieler, dann kippt die Punktebilanz komplett.

Downtime? Bei zwei bis vier Personen kaum spürbar. Bei sieben oder acht am Tisch? Ja, spürbar, gerade wenn jemand seine Aktionskarten sortiert. Table Presence entsteht dafür sofort, sobald die erste Angriffskarte fliegt.

Realitätsabgleich: Alter, Dauer, Komplexität

Verlagsangabe ab 8 Jahren geht klar, sobald Kinder Angriffskarten aushalten. Aus Redaktionssicht: familiär spielbar, kleine Bruchlinien entstehen erst durch den Meteoritenschauer, der bei Bedarf einfach rausgenommen wird.

Die 30 Minuten passen für eine Endrunde, in der jemand die 100er-Marke knackt. Zu viert oder zu fünft kommt man realistisch mit 30 bis 45 Minuten hin, ab sieben Personen wird es eher zur langen Runde.

Vom Regelanspruch her ist Skyjo Action ein zugängliches Kartenspiel. Wer Skyjo kennt, ist in fünf Minuten drin, Neulinge nach der ersten Runde. Regelhürden gibt es kaum, die Sonderregeln (Verdopplung, gleiche Reihen) sind schnell verinnerlicht.

Was die Community sagt

Insgesamt wird Skyjo Action ordentlich aufgenommen, aber deutlich zurückhaltender als das schlanke Original. Viele Spielerinnen und Spieler loben die höhere Interaktion, die Sternjoker und die frischen Optionen.

Kritisiert wird der stärkere Glücksfaktor und der teils fiese Charakter der Angriffskarten. Wer im Original taktisch führt, wird hier gerne mal vom Meteoritenschauer eingesammelt. Das lieben die einen, das nervt die anderen.

Für wen lohnt sich der Kauf?

Skyjo Action ist gemacht für Skyjo-Fans, die mehr Wumms wollen. Wer das schlanke Zahlenspiel gerade wegen seiner Einfachheit liebt, sollte beim Grundspiel bleiben, hier ist es lauter, chaotischer und ein Stück angriffslustiger.

Für Familien mit älteren Kindern, für Partyrunden mit sechs bis acht Personen und für alle, die ein leichtgewichtiges Spiel mit ein paar Ellenbogen suchen, ist es eine sehr solide Wahl. Downtime? Ja, bei acht Personen. Interaktion? Massiv mehr als bei Skyjo. Spannung am Rundenende? Durch die Verdopplungsregel garantiert.

Ist Skyjo Action wirklich für jedermann?

Kurze Antwort: nein. Wer keine Angriffe mag, dem wird der Aktionskarten-Dieb gehörig auf die Nerven gehen. Wer Vielspieler ist und harte Strategie sucht, wird die Zufallskomponente aus Nachziehen und Aktionskarten-Auslage bemängeln.

Für alle dazwischen, also die klassische Skyjo-Zielgruppe mit Lust auf Variation, ist Skyjo Action eine starke Empfehlung mit kleinen Schwächen. Es bleibt ein leichtgewichtiges Kartenspiel, aber eines, das am Tisch spürbar mehr Rabatz macht als sein braver Bruder.

Skyjo Action vs. Skyjo

Der offensichtliche Vergleich ist das Grundspiel Skyjo. Beide teilen sich das Kern-System aus 4x3-Auslage, Tauschen und möglichst wenig Punkten.

Skyjo ist schneller erklärt, glatter, kalkulierbarer und liegt auch bei jüngeren Kindern gut auf dem Tisch. Skyjo Action bringt mehr Interaktion, mehr Chaos und mehr Nachziehstapel-Glück ins Spiel, dafür sinkt die Planbarkeit. Wer beides zuhause haben will, hat für zwei sehr unterschiedliche Runden zwei sehr unterschiedliche Antworten.

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Spielerstimmen

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Spielprofil

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Strategie 0
Glück
Strategie
Komplexität 0
Einfach
Komplex
Action 0
Entspannt
Dauer-Action
Interaktion 0
Jeder für sich
Interaktiv
Wiederspielwert 0
Kurzes Vergnügen
Unendliche Varianz

Vorschau

Gesamtnote

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