Wizard Jubiläumsausgabe 30 Jahre am Spieletisch

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Brettarium Review · Grundspiel

Wizard: Jubiläumsedition im Test

Du spielst ein taktisches Kartenspiel, in dem es darum geht, die Anzahl deiner gewonnenen Stiche exakt vorherzusagen. In jeder Runde erhältst du mehr Karten und eine neue Trumpffarbe wird bestimmt. Deine Aufgabe ist es, mit deinen Handkarten die von dir getätigten Vorhersagen zu erfüllen und so die meisten Punkte zu erzielen, um als Sieger aus dem Spiel hervorzugehen.

Amazon 4.6 (106) Ihr spielt gegeneinander. Wer am Ende vorn liegt, gewinnt.
Spieler
3–6
Dauer
45 Min
Alter
ab 10 J.
Typ
Grundspiel

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Strategie Komplexität Action Interaktion Wiederspiel
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Stärken

  • Die Vorhersage-Mechanik mit +20 Bonus und -10 pro Fehlstich sorgt für konstant hohe Spannung in jeder Runde.
  • Die neun Sonderkarten der Wizard 30 Jahre Edition, allen voran Hexe und Vampir, bringen taktische Twists ohne die Grundregeln zu verwässern.
  • Skalierbar von entspannter Familienrunde bis zur Hardcore-Partie mit voller Sonderkarten-Ladung.
  • Vorhersagechips zum Auflegen auf gewonnene Stiche eliminieren das ewige Nachfragen und beschleunigen den Ablauf.
  • Fünf zusätzliche Varianten wie Wizard Maximus oder Hellsehen liegen direkt bei und verlängern die Haltbarkeit im Regal.
  • Hochwertigere Kartenqualität und Buchdesign machen die Box zu einer echten Sammler-Ausgabe.

Schwächen

  • Für reine Wizard-Neulinge kann das volle Sonderkarten-Set überfordern, hier lohnt der stufenweise Einstieg mit erst dem Gestaltenwandler.
  • Wer schon eine ältere Ausgabe besitzt, zahlt hier vor allem für Ausstattung und zwei neue Karten, nicht für ein grundlegend neues Spielgefühl.
  • Die Altersangabe ab 10 Jahren ist für das erweiterte Spiel mit allen Sonderkarten aus unserer Sicht knapp bemessen.
  • Der thematische Flavour rund um die Stonehenge-Akademie bleibt reine Kulisse, mechanisch spürst du davon nichts am Tisch.
  • Deutliches Glückselement bei der Kartenverteilung, gerade in kleinen Runden mit wenigen Karten kann ein einziger Wizard die Vorhersage zerlegen.

Einordnung & Kategorien

Auf einen Blick: wo dieses Spiel steht.

Thema
Sci-Fi & Fantasy
Spieletyp
Grundspiel (Core Game)
Spielmodus
Kompetitiv (Gegeneinander)
Verlag
AMIGO Spiel + Freizeit GmbH
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Hinweis: Antworten basieren auf der hinterlegten Anleitung und ersetzen nicht die offizielle Regelquelle des Verlags.

Wizard 30 Jahre Edition: Der Stichspiel-Klassiker im magischen Jubiläumsgewand

Willkommen in der Stonehenge-Akademie

Stellt euch vor: Ein Archäologe wühlt sich durch Schriftrollen, findet eine geheime Magier-Akademie und plötzlich sitzen wir mittendrin am Tisch. Vampire aus Transsylvanien, Hexen aus aller Welt und mystische Münzsteine, die uns die Kunst der Vorhersehung lehren. Klingt kitschig? Absolut. Und genau deshalb funktioniert es.

Die Wizard 30 Jahre Edition nimmt das legendäre Stichspiel von Ken Fisher und zieht ihm den großen Jubiläumsmantel über. AMIGO feiert damit drei Jahrzehnte eines Kartenspiels, das in Deutschland längst zum Inventar jeder halbwegs ernstzunehmenden Kartenspieler-Sammlung gehört.

Was steckt in dieser Jubiläumsausgabe?

Wir reden hier nicht von einem schnöden Reprint mit neuer Rückseite. Die Box ist ein echtes Statement: dicker, größer, wertiger, mit einem Buchdesign, das an ein Zauberbuch angelehnt ist. Drin liegen 60 Charakterkarten, ein Block der Wahrheit, ein extra Bleistift und, das ist der eigentliche Clou, ein ganzer Schwung Sonderkarten.

Drache, Fee, Bombe, Werwolf, Jongleur, Wolke, Gestaltenwandler und ganz neu für diese Ausgabe: Hexe und Vampir. Dazu gibt es Vorhersagechips, Punktechips und Rundenmarker, die den Klassiker deutlich haptischer machen als das nackte Standarddeck. Verpackt ist das Ganze plastikfrei, ein netter Nebeneffekt.

Für wen brennt dieses Spiel?

Wizard ist eines dieser Spiele, das quer durch alle Bubbles funktioniert. Familienabend, WG-Küche, laute Runde mit Freunden, das Ding zieht. Für 3 bis 6 Personen ab 10 Jahren, rund 45 Minuten Spielzeit auf der Uhr, und die Schwelle zum Reinkommen ist niedrig.

Die Jubiläumsedition richtet sich klar an zwei Gruppen: Fans, die den Klassiker in der schönsten je erschienenen Ausstattung wollen, und Neulinge, die direkt mit dem vollen Feature-Set einsteigen. Wer schon zehn Wizard-Partys auf dem Buckel hat, bekommt mit den neuen Sonderkarten frischen Wind ins altbekannte Kartendeck.

Warum das Jubiläumsjahr besonders reizt

30 Jahre Wizard bedeuten 30 Jahre Vorhersage-Spiel: laut ansagen, wie viele Stiche man macht, und dann versuchen, die Kalkulation aufgehen zu lassen. Diese eine Grundidee trägt bis heute, und die Jubiläumsausgabe feiert sie mit maximaler Deko. Table Presence? Ja, allein durch die Box.

Der thematische Rahmen mit der Stonehenge-Akademie ist dabei eher charmantes Beiwerk als tiefes Setting. Aber genau dieser Ton, halb augenzwinkernd, halb ernst, macht die Einstiegsstimmung aus. Man setzt sich hin, bekommt Karten, sagt eine Zahl an und das Kopfkino läuft.

Wizard 30 Jahre Edition Regeln und Spielanleitung schnell erklärt

Drei Wege zu den Regeln — von der schnellsten Antwort bis zum vollständigen Nachlesen.

Nur bei unsSchnellste AntwortKI-Regelassistent Stell deine konkrete Frage — Antwort in Sekunden, direkt aus der Anleitung. Jetzt fragen ↑OffiziellPDF-Anleitung Die vollständige Verlagsregel als PDF zum Herunterladen. Herunterladen →In eigenen WortenUnsere Kurzfassung Ziel, Aufbau, Ablauf & Wertung kompakt erklärt — zum Überfliegen. Weiterlesen ↓

Das Spielziel

Ihr wollt am Ende des Spiels die meisten Erfahrungspunkte haben. Punkte gibt es nur, wenn ihr vor jeder Runde exakt vorhersagt, wie viele Stiche ihr gewinnen werdet. Jeder Stich zu viel oder zu wenig kostet euch bares Punkte-Kapital.

Wer nach der letzten Stichrunde vorne liegt, gewinnt. Bei Gleichstand teilen sich mehrere Personen den Sieg.

Aufbau und Material

Zu Beginn liegt alles bereit: 60 Charakterkarten in vier Farben mit Werten von 1 bis 13, dazu je vier Wizards und vier Narren. Rundenchips werden je nach Spielerzahl in aufsteigender Reihe ausgelegt:

  • 3 Personen: Rundenchips 1 bis 20
  • 4 Personen: Rundenchips 1 bis 15
  • 5 Personen: Rundenchips 1 bis 12
  • 6 Personen: Rundenchips 1 bis 10

Die weiseste Person am Tisch startet mit dem Start-Marker und verteilt in Runde 1. Danach wandert der Start-Marker im Uhrzeigersinn weiter. Punktechips, Vorhersagechips und die Farbkarte liegen als Vorrat bereit.

Ablauf einer Stichrunde

Jede Runde folgt vier klaren Schritten. Ihr spielt in Runde 1 mit einer Karte, in Runde 2 mit zwei, in Runde 3 mit drei und so weiter.

  1. Karten verteilen: Alle bekommen so viele Karten wie die aktuelle Rundennummer. Vom Reststapel wird die oberste Karte aufgedeckt und bestimmt die Trumpffarbe.
  2. Vorhersage der Stiche: Reihum nennt jeder laut, wie viele Stiche er glaubt zu machen, und nimmt sich entsprechend viele Vorhersagechips. Die Summe der Ansagen darf sich frei überschneiden.
  3. Stiche spielen: Wer die erste Ansage gemacht hat, spielt die erste Karte aus. Es gilt Bedienpflicht für die angespielte Farbe, sofern möglich.
  4. Erfahrungspunkte: Wer richtig getippt hat, kassiert 20 Bonuspunkte plus 10 Punkte pro Stich. Wer daneben liegt, verliert 10 Punkte pro Stich Abweichung, egal ob zu viele oder zu wenige.

Trumpf, Wizards und Narren im Detail

Die aufgedeckte Trumpfkarte legt die Farbe fest, die alle anderen Farben sticht. Deckt jemand einen Wizard auf, darf die Person am Start-Marker die Trumpffarbe frei bestimmen und legt die Farbkarte entsprechend unter den Stapel. Kommt ein Narr hoch, gibt es in dieser Runde gar keinen Trumpf.

Wizards und Narren gehören zu keiner Farbe und dürfen jederzeit gespielt werden, auch wenn ihr eigentlich bedienen könntet. Die Reihenfolge, wer den Stich gewinnt, ist eindeutig:

  • Der zuerst gespielte Wizard im Stich holt den Stich immer.
  • Liegt kein Wizard im Stich, gewinnt die höchste Trumpfkarte.
  • Liegt weder Trumpf noch Wizard im Stich, gewinnt die höchste Karte der zuerst angespielten Farbe.
  • Liegen nur Narren im Stich, gewinnt der zuerst gespielte Narr.

Eröffnet jemand den Stich mit einem Wizard, dürfen alle danach beliebig ausspielen, auch weitere Wizards oder Narren. Eröffnet dagegen ein Narr, dürfen alle frei spielen, bis eine Zahlenkarte fällt. Ab dann muss deren Farbe bedient werden. Kommt stattdessen ein Wizard, bleibt es bei freier Auswahl.

Die Sonderkarten der Wizard 30 Jahre Edition

Für das erweiterte Spiel mischt ihr eine Auswahl der neun Sonderkarten ins Deck. Zum Einstieg empfiehlt es sich, klein anzufangen: erst der Gestaltenwandler, dann Stück für Stück mehr. Drache und Fee gehören immer als Paar rein.

  • Gestaltenwandler: Wird beim Ausspielen als Wizard oder Narr angesagt und verhält sich dann entsprechend.
  • Drache: Höchste Karte im Spiel, schlägt jeden Wizard. Verliert nur gegen die Fee, wenn beide im Stich liegen.
  • Fee: Niedriger als ein Narr, holt aber den Stich, wenn der Drache mitspielt.
  • Bombe: Niemand gewinnt den Stich. Der Stich wandert zur Seite, wer ihn regulär gewonnen hätte, eröffnet den nächsten.
  • Werwolf: Wird vor der Vorhersage gegen die Trumpfkarte getauscht. Die spielende Person bestimmt dann Trumpf oder ruft "Kein Trumpf".
  • Jongleur: Wert 7½. Die spielende Person sagt eine Farbe an. Nach dem Stich reichen alle eine Handkarte verdeckt im Uhrzeigersinn weiter, außer im letzten Stich der Runde.
  • Wolke: Wert 9¾. Wer den Stich mit der Wolke gewinnt, muss die eigene Vorhersage um +1 oder -1 anpassen. Liegen Wolke und Bombe zusammen, ändert sich nichts.
  • Hexe: Niedriger als Narr und Fee. Nachdem der Stich entschieden ist, tauscht die spielende Person eine Handkarte gegen eine beliebige Karte aus dem Stich, außer die Hexe selbst.
  • Vampir: Kopiert die aufgedeckte Trumpfkarte samt Effekten. Liegt dort der Werwolf, wird eine neue Trumpfkarte aufgedeckt, die ab sofort gilt.

Spielende und Wertung

Ihr spielt so viele Runden, wie Rundenchips ausliegen. Nach der letzten Stichrunde und der finalen Punktevergabe wird der letzte Rundenchip umgedreht und das Spiel ist vorbei.

Wer die meisten Erfahrungspunkte gesammelt hat, gewinnt. Bei mehreren Bestplatzierten teilen sich diese den Sieg.

Varianten für mehr Würze

Für Vielspieler gibt es einige spannende Regel-Twists direkt in der Box mitgeliefert:

  • Plus/minus Eins: Die Summe aller Ansagen darf nie exakt der Stichzahl entsprechen, jemand muss also zwingend danebenliegen.
  • Verdeckter Tipp: Alle nehmen ihre Vorhersagechips geheim und decken erst gleichzeitig auf.
  • Geheime Vorhersage: Vorhersage wird auf Zettel geschrieben und erst am Rundenende offengelegt.
  • Hellsehen: In Runde 1 haltet ihr eure eine Karte ungesehen vor die Stirn und tippt blind.
  • Wizard Maximus: Nur fünf Runden mit jeweils komplettem Deck, feste Trumpfreihenfolge Blau, Rot, Grün, Gelb, dann trumpflos.

Unser Fazit zur Wizard 30 Jahre Edition: Lohnt sich das Upgrade?

Spielgefühl und Mechanik

Wizard lebt vom Moment der Ansage. Du schaust auf deine Handkarten, rechnest, spekulierst, wer welche Trümpfe halten könnte, und dann sagst du eine Zahl an, die dich die nächsten Minuten verfolgt. Genau dieses Kalkulieren am Kartenrand ist der Kern, und der funktioniert nach 30 Jahren noch immer.

In der Jubiläumsedition kippt das Ganze aber angenehm ins Chaotische. Sobald Drache, Fee, Wolke, Hexe und Vampir mitmischen, wird die saubere Mathematik zur Wackelpartie. Wer glaubt, mit zwei sicheren Trumpf-Zehnen zwei Stiche zu holen, guckt plötzlich in die Röhre, weil jemand die Bombe fallen lässt oder der Vampir den Trumpf kopiert.

Diese Mischung aus Vorhersage-Denkarbeit und plötzlichem Kartenchaos ist der Grund, warum das Spiel bei vielen Spielerinnen und Spielern überdurchschnittlich gut ankommt. Downtime? Kaum, weil auch ohne eigene Karte in der Hand jeder Stich zählbar mitfiebert.

Realitätsabgleich: Angaben vs. Praxis

Auf der Schachtel steht ab 10 Jahren und rund 45 Minuten Spielzeit. Für das Grundspiel ohne Sonderkarten passt das gut, geübte 10-Jährige verstehen die Vorhersage-Logik nach zwei Runden. Sobald ihr aber das volle Sonderkarten-Set nutzt, wird es taktisch anspruchsvoller, und wir empfehlen die erweiterte Variante eher ab 12 oder für erfahrene Familien.

Die 45 Minuten sind ehrlich kalkuliert für vier bis fünf Personen. Zu sechst mit allen Sonderkarten könnt ihr locker eine Stunde einplanen, was aber niemanden stört, weil das Tempo pro Stich hoch bleibt.

Ausstattung: Was rechtfertigt den Aufpreis?

Hier trennt sich diese Edition klar vom Standard. Das Buchdesign, der dickere Karton, die Vorhersagechips zum Auflegen auf gewonnene Stiche, dazu der eingelegte Bleistift und der Wahrheitsblock. Alles Kleinigkeiten, die den Spielfluss messbar verbessern.

Besonders die Chips zum Mitzählen sind ein echter Gewinn: Statt "Wer hatte nochmal zwei gesagt?" seht ihr auf einen Blick, wer noch wie viele Stiche braucht. Wer schon eine ältere Ausgabe im Schrank hat, bekommt hier ein haptisches Upgrade, nicht bloß neue Grafik. Die Kartenillustrationen selbst bleiben unverändert, was Fans freuen dürfte.

Für wen lohnt sich der Kauf?

Wizard ist ein Party- und Familienspiel-Klassiker mit deutlichem Kartenspiel-Kern. Die Jubiläumsedition ist die richtige Wahl für alle, die das Spiel entweder das erste Mal auf den Tisch bringen und direkt die schönste Version wollen, oder die als Fans die neuen Sonderkarten Hexe und Vampir ausprobieren möchten.

Für Runden, die Wizard bislang gemieden haben, weil ihnen "nur Kartenspiel" zu trocken klang: Mit den Sonderkarten kippt der Ton deutlich Richtung lauter Kartenschlacht. Verrat, Kopieren, Bombenwürfe, das erzeugt die soziale Eigendynamik, die auch schüchterne Mitspielende schnell mitreißt.

Ist die Wizard 30 Jahre Edition wirklich für jeden?

Nein, und das ist okay. Wer null Bock auf Vorhersage-Kalkül hat und lieber reine Reaktion oder Fun-Chaos will, ist bei Uno oder Skyjo besser aufgehoben. Wizard verlangt, dass du kurz nachdenkst, bevor du deine Zahl ansagst, und das bestraft das Spiel auch konsequent mit Minuspunkten.

Auch die Preisklasse ist ein Thema. Wer nur den Klassiker will, bekommt die Standardausgabe deutlich günstiger. Die Jubiläumsedition ist ein Fan-Produkt und positioniert sich auch so.

Kurzvergleich zu klassischen Stichspielen

Gegen ein reines Doppelkopf- oder Skat-Deck spielt Wizard in einer anderen Liga: schneller zugänglich, ohne feste Partnerregeln, dafür mit dem einzigartigen Vorhersage-Mechanismus. Wer eher Richtung Familie zielt und einen ähnlichen Ansage-Kick sucht, dem sei Wizard klar vor traditionellen Kartenspielen ans Herz gelegt, weil die Einstiegshürde deutlich niedriger liegt.

Der eigene Charakter: In 45 Minuten hast du zehn bis zwanzig Vorhersage-Momente, in jedem einzelnen die Chance auf Bonus oder Minus. Diese Dichte an kleinen Wetten mit dir selbst schafft kein anderer Klassiker in der Form.

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Spielerstimmen

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Spielprofil

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Strategie 0
Glück
Strategie
Komplexität 0
Einfach
Komplex
Action 0
Entspannt
Dauer-Action
Interaktion 0
Jeder für sich
Interaktiv
Wiederspielwert 0
Kurzes Vergnügen
Unendliche Varianz

Vorschau

Gesamtnote

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